torstai 5. maaliskuuta 2009

Deutschland vor Weihnachten

Es war einmal und so weiter.. Wir, also ich, 28 andere Chorsängerinnen und unser Chorleiter flogen nach Deutschland am 26.11.2008. Es gab viel Nebel in Frankfurt-Hahn und deswegen war unser Flug zwei und halb Stunden Verspätung in Deutschland. Weil es viel zeit übrig blieb, sangen wir unsere Chorlieder am Flughafen. Endlich kamen wir in Deutschland an. Eins, zwei, drei... und neunundzwanzig plus eins: alle waren dabei. Wir fuhren mit dem Bus nach Rüdesheim durch den Bingen am Rhein. Ach, die Landschaft war atemberaubend schön, obwohl es schon dunkel war. Die Lichte der Stadt leuchteten und das Schloss des Bingens mit der Beleuchtung sah echt romantisch aus. Wir fuhren runter den steilen Berghang und fuhren mit der Autofähre über den Rhein. Da war der: Rüdesheim. Die Straßen mit Weihnachtslichten und Ausschmückungen waren prächtig. Der Busfahrer fuhr durch den Rüdesheim und den Abhang rauf. Die Jugendherberge liegt am Abhang und dort übernachteten wir. Am ersten Abend bekamen wir Kartoffelmus, Bratwurst und Sauerkraut zum Essen. Die schmeckten... hmm... Speziell. Ich schlief mit sieben anderen Mädchen in einem Zimmer. Der Nacht war kalt. Am Donnerstag aßen wir Frühstück von 7.30 - 8.30. Oder zwischen die Uhrzeiten müssten wir essen. Der Frühstück war lecker. Nach dem Frühstück übten wir unsere Chorlieder. Und zwar im Gang. Etwa am Mittag fuhren wir mit dem Zug nach Wiesbaden los. Wir müssten uns wirklich beeilen. Die Ende der Strecke liefen wir alle dreißig und nicht vergeblich. Der Zug fuhr nämlich gleichzeitig zu Bahnhof wenn wir dahin kamen. Es ging ja gut weil wir gar nicht warten müssten. So saßen wir im Zug und diejenige die im anderen Wagen waren, sangen Weihnachtslieder. Wir hatten Spaß! "Wiesbaden Hauptbahnhof - - " Wir stiegen aus. Wir fuhren noch mit dem Bus zum Weihnachtsmarkt. Da hatten wir ein Auftritt und danach hatten wir Zeit für Einkaufen. Ich kaufte zwei Paare Schuen und einige Kleider. Das Italienische Eis war billig und sehr sehr lecker. Ich probierte es mit Meri. Einige Freundinnen von mir haben auch das Riesenrad probiert, es war echt groß. Um sechs sollten wir zurück in der Jugendherberge sein, aber wir waren wieder zu spät. Ich kann mich vorstellen, dass das Personal schon ein bisschen Rot sah… Diesen Abend hatten wir irgendwas leckerer zum Essen als am ersten Tag. Weil es sehr kalt im ersten Nacht war, musste ich davon sagen. Ich suchte ein Wort in der Lexikon für die Heizung, ich wusste damals das Wort nämlich noch nicht.. In der Lexikon stand „der Heizkörper“. Ich erzählte dann natürlich über den Heizkörper für Marcel. Er ist einer von den Jungen, die Zivieldienst in den Jugendherberg leisten. Die Zivis haben wir danach kennengelernt. Das war echt toll. Sie haben später gesagt, dass „Heizkörper“ ziemlich altmodisch klingt, aber woher würde ich das wissen können?! Es ist doch gut, dass ich das Wort gelernt habe, nicht war?! Am Freitag besuchten wir den Weihnachtsmarkt und sangen dort auch. Ich fühlte mich wie am Weihnachten, obwohl es kein Schnee gab, aber die Weihnachtsfühlung kam durch die Düfte, Töne und alles was es in Weihnachtsmarkt gab. Ich wollte eigentlich noch mehr schreiben, aber davon ist schon so lange Zeit, dass ich mich alles nicht mehr erinnern kann. Jeder kann sich vorstellen, was noch passierte. Trotzdem von da an war nichts mehr so, wie es einmal gewesen war!